Schweizer Hefti ist da! Was der HSV zahlt, für wen im Kader es jetzt eng wird

Neue Heimat Volkspark: Silvan Hefti kommt vom CFC Genua zum HSV. Foto: WITTERS 4.08.2024 / 11:17 Von: Simon Braasch Schweizer Hefti ist da! Was der HSV zahlt, für wen im Kader es jetzt eng wird Ein wenig Zeit ließen sie sich noch. Fast schien es so, als wollte der HSV nicht vom Jubel über den
Schweizer Hefti ist da! Was der HSV zahlt, für wen im Kader es jetzt eng wird

  • Neue Heimat Volkspark: Silvan Hefti kommt vom CFC Genua zum HSV.
  • Foto: WITTERS

Schweizer Hefti ist da! Was der HSV zahlt, für wen im Kader es jetzt eng wird

Ein wenig Zeit ließen sie sich noch. Fast schien es so, als wollte der HSV nicht vom Jubel über den 2:1-Auftakterfolg in Köln ablenken, Sonntagfrüh – knappe 36 Stunden nach dem Abpfiff in Müngersdorf – aber ließ der Verein die Katze dann aus dem Sack. Wie beabsichtigt unterschrieb Silvan Hefti am Wochenende seinen Vertrag im Volkspark und soll den Kader damit weiter aufwerten.

 „Ich habe mich für den HSV entschieden, weil der Verein noch immer eine besondere Strahlkraft besitzt und ich den großen Ehrgeiz habe, Teil davon zu sein und dabei mitzuhelfen, den HSV wieder in die Bundesliga zu bringen“, erklärte der Rechtsverteidiger, der für eine Summe, die im Bereich von etwa 1,3 Millionen Euro liegen soll, vom CFC Genua nach Hamburg kommt.

Der HSV verpflichtet Silvan Hefti fest aus Genua

Für sein großes Ziel werde er „jeden Tag alles geben und meine Erfahrung sowie meinen Siegeswillen in die Mannschaft einbringen, um gemeinsam als Team und als Klub erfolgreich zu sein und dieses große Ziel zu erreichen.“

Worte, die weltweit wohl so ziemlich jeder Zugang in Zusammenarbeit mit der Medienabteilung eines Vereins hätte sagen können. Auf dem Platz aber soll Hefti schnell zu einem der Spieler werden, die den Unterschied ausmachen können. Als dynamischer Rechtsverteidiger, der perfekt ins System von Trainer Steffen Baumgart passt.

Das schätzt der HSV an seinem Zugang Silvan Hefti

„Silvan ist ein taktisch sehr zuverlässiger Verteidiger“, wird HSV-Sportdirektor Claus Costa auf der Vereins-Homepage zitiert. „Er soll uns mit seiner Zweikampfstärke defensiv stabilisieren und auf der rechten Seite durch seine Intensität zusätzliche Impulse setzen.“ Die Mentalität des 26-Jahre alten Schweizers hebt Costa besonders hervor: „Silvan hat in unterschiedlichen Ländern und deren höchsten Spielklassen umfangreiche Erfahrungen gesammelt, die er nun bei uns einbringen wird. Er möchte und soll Verantwortung übernehmen, daher freuen wir uns sehr, dass wir den Transfer realisieren konnten.“


Die neue WochenMOPO vom 2. August 2024 MOPO
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– Andreas Müller (61) ist der „Kümmerer von Boberg“ – und hilft seinen Nachbarn.
– 20 Seiten Sport: Wie die Olympischen Spiele in Paris Zuschauer und Sportler komplett begeistern
– 24 Seiten Plan7: Gleich sieben Top-Comedians kommen Anfang September nach Hamburg


Hefti, der einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben soll und voraussichtlich am Montag (14 Uhr) erstmals mit seinen neuen Kollegen trainieren wird, spielte bereits in den ersten Ligen der Schweiz, Italiens und Frankreichs, wo er zuletzt auf Leihbasis in Montpellier aktiv war.

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Drei HSV-Profis haben nach Heftis Zugang schlechtere Karten

So sehr sie sich beim HSV auf den Schweizer freuen – für so manchen Profi verkompliziert sich durch Heftis Zugang die Situation. William Mikelbrencis – in Köln noch eingewechselt – hat deutlich weniger Einsatzchancen. Auch die Tür für Eigengewächs Nicolas Oliveira, der es am Freitag nicht mal in den Kader schaffte, ist ein Stück weit dicht.

Und Moritz Heyer bleiben nun wohl lediglich noch Einsatzchancen im Mittelfeld. Nicht auszuschließen, dass zumindest ein Spieler dieses Trios bis zum Ende der Transferperiode eine Luftveränderung anstreben wird.

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Ein wenig Zeit ließen sie sich noch. Fast schien es so, als wollte der HSV nicht vom Jubel über den 2:1-Auftakterfolg in Köln ablenken, Sonntagfrüh – knappe 36 Stunden nach dem Abpfiff in Müngersdorf – aber ließ der Verein die Katze dann aus dem Sack. Wie beabsichtigt unterschrieb Silvan Hefti am Wochenende seinen Vertrag im Volkspark und soll den Kader damit weiter aufwerten.

 „Ich habe mich für den HSV entschieden, weil der Verein noch immer eine besondere Strahlkraft besitzt und ich den großen Ehrgeiz habe, Teil davon zu sein und dabei mitzuhelfen, den HSV wieder in die Bundesliga zu bringen“, erklärte der Rechtsverteidiger, der für eine Summe, die im Bereich von etwa 1,3 Millionen Euro liegen soll, vom CFC Genua nach Hamburg kommt.

Der HSV verpflichtet Silvan Hefti fest aus Genua

Für sein großes Ziel werde er „jeden Tag alles geben und meine Erfahrung sowie meinen Siegeswillen in die Mannschaft einbringen, um gemeinsam als Team und als Klub erfolgreich zu sein und dieses große Ziel zu erreichen.“

Worte, die weltweit wohl so ziemlich jeder Zugang in Zusammenarbeit mit der Medienabteilung eines Vereins hätte sagen können. Auf dem Platz aber soll Hefti schnell zu einem der Spieler werden, die den Unterschied ausmachen können. Als dynamischer Rechtsverteidiger, der perfekt ins System von Trainer Steffen Baumgart passt.

Das schätzt der HSV an seinem Zugang Silvan Hefti

„Silvan ist ein taktisch sehr zuverlässiger Verteidiger“, wird HSV-Sportdirektor Claus Costa auf der Vereins-Homepage zitiert. „Er soll uns mit seiner Zweikampfstärke defensiv stabilisieren und auf der rechten Seite durch seine Intensität zusätzliche Impulse setzen.“ Die Mentalität des 26-Jahre alten Schweizers hebt Costa besonders hervor: „Silvan hat in unterschiedlichen Ländern und deren höchsten Spielklassen umfangreiche Erfahrungen gesammelt, die er nun bei uns einbringen wird. Er möchte und soll Verantwortung übernehmen, daher freuen wir uns sehr, dass wir den Transfer realisieren konnten.“


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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
– Schwere Vorwürfe gegen den Kinder- und Jugendnotdienst: Er soll jugendliche Flüchtlinge älter gemacht haben, als sie sind – die Behörde weist die Kritik zurück.
– Im dritten Teil der MOPO-Serie „Die besten Tipps für mein Revier“ geht’s nach Barmbek-Nord und ins Alstertal.
– Andreas Müller (61) ist der „Kümmerer von Boberg“ – und hilft seinen Nachbarn.
– 20 Seiten Sport: Wie die Olympischen Spiele in Paris Zuschauer und Sportler komplett begeistern
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Hefti, der einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben soll und voraussichtlich am Montag (14 Uhr) erstmals mit seinen neuen Kollegen trainieren wird, spielte bereits in den ersten Ligen der Schweiz, Italiens und Frankreichs, wo er zuletzt auf Leihbasis in Montpellier aktiv war.

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Und Moritz Heyer bleiben nun wohl lediglich noch Einsatzchancen im Mittelfeld. Nicht auszuschließen, dass zumindest ein Spieler dieses Trios bis zum Ende der Transferperiode eine Luftveränderung anstreben wird.

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